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Gerettet - Grubenunglücke im Revier
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

"Bergmannsfrauen müssen viel Geduld, viel Mut und viel Ausdauer haben", antwortete Gretel Beleit dem Steiger der Herner Zeche Friedrich der Große, als er am 13. Januar 1956 der kleinen Familie eine Hiobsbotschaft überbrachte. Hauer Ortwin Beleit und sein Kollege waren nämlich nach einem Gebirgsschlag in 400 Meter Tiefe im Flöz Zollverein 3 eingeschlossen.In der langen Geschichte des Ruhrbergbaus ereigneten sich auf den Pütts zwischen Bergkamen und Kamp-Linfort etliche kleinere und größere Unglücke, bei denen viele Kumpels ihr Leben ließen. Es gab aber auch mehrere spektakuläre untertägige Rettungsaktionen, wie auf den ehemaligen Zechen Dahlbusch in Gelsenkirchen, Friedrich der Große in Herne, Neuruhrort in Bochum oder Minister Achenbach in Lünen-Brambauer. Der Autor Friedhelm Wessel hat sich auf Spurensuche in die frühere Bergbauregion begeben und mit Überlebenden, Angehörigen und Rettern über ihre Erlebnisse untertage gesprochen. Herausgekommen ist dabei ein außergewöhnliches Buch mit bewegenden Schilderungen von schlimmen Stunden und Wiedersehensfreude, das uns an eine Zeit erinnert, als es im Revier noch nach Kohle und Stahl roch.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
Zum Angebot
Gerettet - Grubenunglücke im Revier
13,30 € *
ggf. zzgl. Versand

"Bergmannsfrauen müssen viel Geduld, viel Mut und viel Ausdauer haben", antwortete Gretel Beleit dem Steiger der Herner Zeche Friedrich der Große, als er am 13. Januar 1956 der kleinen Familie eine Hiobsbotschaft überbrachte. Hauer Ortwin Beleit und sein Kollege waren nämlich nach einem Gebirgsschlag in 400 Meter Tiefe im Flöz Zollverein 3 eingeschlossen.In der langen Geschichte des Ruhrbergbaus ereigneten sich auf den Pütts zwischen Bergkamen und Kamp-Linfort etliche kleinere und größere Unglücke, bei denen viele Kumpels ihr Leben ließen. Es gab aber auch mehrere spektakuläre untertägige Rettungsaktionen, wie auf den ehemaligen Zechen Dahlbusch in Gelsenkirchen, Friedrich der Große in Herne, Neuruhrort in Bochum oder Minister Achenbach in Lünen-Brambauer. Der Autor Friedhelm Wessel hat sich auf Spurensuche in die frühere Bergbauregion begeben und mit Überlebenden, Angehörigen und Rettern über ihre Erlebnisse untertage gesprochen. Herausgekommen ist dabei ein außergewöhnliches Buch mit bewegenden Schilderungen von schlimmen Stunden und Wiedersehensfreude, das uns an eine Zeit erinnert, als es im Revier noch nach Kohle und Stahl roch.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Flüchtlingsrecht und Integration
59,00 € *
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Nachdem die Bilanz der aktuellen "Flüchtlingskrise" gezogen war, ist es an der Zeit die Integration der Flüchtlinge, die längerfristig oder auf Dauer in Deutschland leben werden, voran zu bringen sowie Vorbereitungen für einen erneuten Wiederanstieg der Flüchtlingszahlen zu treffen.Im ersten Teil des Handbuchs "Flüchtlingsrecht und Integration" werden daher die Maßnahmen, die zur Bewältigung der Flüchtlingskrise notwendig waren, aus der Perspektive unterschiedlicher staatlicher und gesellschaftlicher Akteure wie dem DRK, dem BAMF oder der Wohnungswirtschaft analysiert. Auch der Sicht der Länder und Kommunen ist ein Beitrag gewidmet.Der zweite Teil umfasst eine Darstellung der für das Flüchtlingsrecht im weiteren Sinne relevanten Rechtsnormen. Erläutert werden das Flüchtlingsvölkerrecht, das Recht der Europäischen Union, das Asyl- und Aufenthaltsrechtrecht des Bundes (einschließlich der neuen Wohnsitzregelung), die für den Bau von Flüchtlingsunterkünften geschaffenen besonderen Bestimmungen des BauGB sowie die Regelungen der Landesaufnahmegesetze.Im dritten Teil beschreiben kommunale Experten, welche konkreten Herausforderungen sich im Zuge der Flüchtlingskrise auf kommunaler Ebene stellten und welche Lösungen dafür entwickelt worden sind. Hier geht es um Aspekte wie den Bau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften, organisatorische Maßnahmen in der Kommunalverwaltung, die Koordinierung des ehrenamtlichen Engagements, aber auch um Fragen der Öffentlichkeitsarbeit sowie um die Aufnahme und Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer.Der vierte Teil schließlich ist dem Thema "Integration" gewidmet.Herausgeber des Werks sind Professor Dr. Hubert Meyer, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Niedersächsischen Landkreistages, Dr. Klaus Ritgen, Referent beim Deutschen Landkreistag in Berlin und Roland Schäfer, Bürgermeister der Stadt Bergkamen, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Jahrbuch Westfalen 2018
19,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Westfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. "Unterwegs in Westfalen" lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstraßenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen - von Bochum nach Herne - und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., ließ kein gutes Haar am westfälischen "Straßen(un)wesen" und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung "Straße" nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren - von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen ...Ende 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg - auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel.In der Rubrik "Geschichte und Geschichten" geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe.Im Kapitel "Menschen in Westfalen" finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie.Im "Sackmuseum" in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen.Im "Westfalen-Sport" stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfußball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen.Wie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. "Geburtstag" feiert.Abgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schließlich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat.Das Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und großzügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der "Mobilität" in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde - es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht s nur noch im Schneckentempo weiter ...Westfal

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Gerettet - Grubenunglücke im Revier
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

"Bergmannsfrauen müssen viel Geduld, viel Mut und viel Ausdauer haben", antwortete Gretel Beleit dem Steiger der Herner Zeche Friedrich der Große, als er am 13. Januar 1956 der kleinen Familie eine Hiobsbotschaft überbrachte. Hauer Ortwin Beleit und sein Kollege waren nämlich nach einem Gebirgsschlag in 400 Meter Tiefe im Flöz Zollverein 3 eingeschlossen.In der langen Geschichte des Ruhrbergbaus ereigneten sich auf den Pütts zwischen Bergkamen und Kamp-Linfort etliche kleinere und größere Unglücke, bei denen viele Kumpels ihr Leben ließen. Es gab aber auch mehrere spektakuläre untertägige Rettungsaktionen, wie auf den ehemaligen Zechen Dahlbusch in Gelsenkirchen, Friedrich der Große in Herne, Neuruhrort in Bochum oder Minister Achenbach in Lünen-Brambauer. Der Autor Friedhelm Wessel hat sich auf Spurensuche in die frühere Bergbauregion begeben und mit Überlebenden, Angehörigen und Rettern über ihre Erlebnisse untertage gesprochen. Herausgekommen ist dabei ein außergewöhnliches Buch mit bewegenden Schilderungen von schlimmen Stunden und Wiedersehensfreude, das uns an eine Zeit erinnert, als es im Revier noch nach Kohle und Stahl roch.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Jahrbuch Westfalen 2018
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Westfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstrassenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., liess kein gutes Haar am westfälischen „Strassen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Strasse“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfussball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schliesslich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und grosszügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
Zum Angebot
Handbuch Flüchtlingsrecht und Integration
89,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Nachdem die Bilanz der aktuellen „Flüchtlingskrise“ gezogen war, ist es an der Zeit die Integration der Flüchtlinge, die längerfristig oder auf Dauer in Deutschland leben werden, voran zu bringen sowie Vorbereitungen für einen erneuten Wiederanstieg der Flüchtlingszahlen zu treffen. Im ersten Teil des Handbuchs „Flüchtlingsrecht und Integration“ werden daher die Massnahmen, die zur Bewältigung der Flüchtlingskrise notwendig waren, aus der Perspektive unterschiedlicher staatlicher und gesellschaftlicher Akteure wie dem DRK, dem BAMF oder der Wohnungswirtschaft analysiert. Auch der Sicht der Länder und Kommunen ist ein Beitrag gewidmet. Der zweite Teil umfasst eine Darstellung der für das Flüchtlingsrecht im weiteren Sinne relevanten Rechtsnormen. Erläutert werden das Flüchtlingsvölkerrecht, das Recht der Europäischen Union, das Asyl- und Aufenthaltsrechtrecht des Bundes (einschliesslich der neuen Wohnsitzregelung), die für den Bau von Flüchtlingsunterkünften geschaffenen besonderen Bestimmungen des BauGB sowie die Regelungen der Landesaufnahmegesetze. Im dritten Teil beschreiben kommunale Experten, welche konkreten Herausforderungen sich im Zuge der Flüchtlingskrise auf kommunaler Ebene stellten und welche Lösungen dafür entwickelt worden sind. Hier geht es um Aspekte wie den Bau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften, organisatorische Massnahmen in der Kommunalverwaltung, die Koordinierung des ehrenamtlichen Engagements, aber auch um Fragen der Öffentlichkeitsarbeit sowie um die Aufnahme und Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer. Der vierte Teil schliesslich ist dem Thema „Integration“ gewidmet. Herausgeber des Werks sind Professor Dr. Hubert Meyer, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Niedersächsischen Landkreistages, Dr. Klaus Ritgen, Referent beim Deutschen Landkreistag in Berlin und Roland Schäfer, Bürgermeister der Stadt Bergkamen, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
Zum Angebot
Jahrbuch Westfalen 2018
20,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Westfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstraßenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., ließ kein gutes Haar am westfälischen „Straßen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Straße“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfußball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schließlich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und großzügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
Zum Angebot
Handbuch Flüchtlingsrecht und Integration
60,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Nachdem die Bilanz der aktuellen „Flüchtlingskrise“ gezogen war, ist es an der Zeit die Integration der Flüchtlinge, die längerfristig oder auf Dauer in Deutschland leben werden, voran zu bringen sowie Vorbereitungen für einen erneuten Wiederanstieg der Flüchtlingszahlen zu treffen. Im ersten Teil des Handbuchs „Flüchtlingsrecht und Integration“ werden daher die Maßnahmen, die zur Bewältigung der Flüchtlingskrise notwendig waren, aus der Perspektive unterschiedlicher staatlicher und gesellschaftlicher Akteure wie dem DRK, dem BAMF oder der Wohnungswirtschaft analysiert. Auch der Sicht der Länder und Kommunen ist ein Beitrag gewidmet. Der zweite Teil umfasst eine Darstellung der für das Flüchtlingsrecht im weiteren Sinne relevanten Rechtsnormen. Erläutert werden das Flüchtlingsvölkerrecht, das Recht der Europäischen Union, das Asyl- und Aufenthaltsrechtrecht des Bundes (einschließlich der neuen Wohnsitzregelung), die für den Bau von Flüchtlingsunterkünften geschaffenen besonderen Bestimmungen des BauGB sowie die Regelungen der Landesaufnahmegesetze. Im dritten Teil beschreiben kommunale Experten, welche konkreten Herausforderungen sich im Zuge der Flüchtlingskrise auf kommunaler Ebene stellten und welche Lösungen dafür entwickelt worden sind. Hier geht es um Aspekte wie den Bau und Betrieb von Flüchtlingsunterkünften, organisatorische Maßnahmen in der Kommunalverwaltung, die Koordinierung des ehrenamtlichen Engagements, aber auch um Fragen der Öffentlichkeitsarbeit sowie um die Aufnahme und Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Ausländer. Der vierte Teil schließlich ist dem Thema „Integration“ gewidmet. Herausgeber des Werks sind Professor Dr. Hubert Meyer, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Niedersächsischen Landkreistages, Dr. Klaus Ritgen, Referent beim Deutschen Landkreistag in Berlin und Roland Schäfer, Bürgermeister der Stadt Bergkamen, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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