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Gerettet - Grubenunglücke im Revier
12,90 € *
ggf. zzgl. Versand

"Bergmannsfrauen müssen viel Geduld, viel Mut und viel Ausdauer haben", antwortete Gretel Beleit dem Steiger der Herner Zeche Friedrich der Große, als er am 13. Januar 1956 der kleinen Familie eine Hiobsbotschaft überbrachte. Hauer Ortwin Beleit und sein Kollege waren nämlich nach einem Gebirgsschlag in 400 Meter Tiefe im Flöz Zollverein 3 eingeschlossen.In der langen Geschichte des Ruhrbergbaus ereigneten sich auf den Pütts zwischen Bergkamen und Kamp-Linfort etliche kleinere und größere Unglücke, bei denen viele Kumpels ihr Leben ließen. Es gab aber auch mehrere spektakuläre untertägige Rettungsaktionen, wie auf den ehemaligen Zechen Dahlbusch in Gelsenkirchen, Friedrich der Große in Herne, Neuruhrort in Bochum oder Minister Achenbach in Lünen-Brambauer. Der Autor Friedhelm Wessel hat sich auf Spurensuche in die frühere Bergbauregion begeben und mit Überlebenden, Angehörigen und Rettern über ihre Erlebnisse untertage gesprochen. Herausgekommen ist dabei ein außergewöhnliches Buch mit bewegenden Schilderungen von schlimmen Stunden und Wiedersehensfreude, das uns an eine Zeit erinnert, als es im Revier noch nach Kohle und Stahl roch.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Jahrbuch Westfalen 2018
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Westfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstrassenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., liess kein gutes Haar am westfälischen „Strassen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Strasse“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfussball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schliesslich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und grosszügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Das unbekannte Ruhrgebiet
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das klassische Revier der Zechen und Hochöfen gibt es nicht mehr. Stahl wird nur noch in Duisburg gekocht, Kohle nur noch in Bottrop gefördert. Ende 2018 ist dann endgültig Schicht im Schacht. Längst hat sich das Ruhrgebiet gewandelt und eine veränderte, selbstbewusste Identität gebildet. Der Stolz auf die grosse Montan-Vergangenheit bleibt, doch der Blick richtet sich nach vorn. Auf alten Flächen, oft direkt neben den Denkmälern der Industriekultur, ist eine neue Vielfalt entstanden. Stadtquartiere und Gewerbeparks gehören dazu, international bekannte Festivals, wie die Ruhrtriennale, das Klavierfestival Ruhr oder die Extraschicht Ruhr. Aber auch Kreativwirtschaft und Hightech-Firmen haben sich angesiedelt. Im Ruhrgebiet gibt es wieder viel zu entdecken. Dies zeigen die faszinierenden Aufnahmen der Fotokünstler, die bekannte Orte in ganz neuem Licht erscheinen lassen, zum unbekannten Ruhrgebiet eben. Eingeleitet werden die einzelnen Kapitel von kurzen Gedanken zum Ruhrgebiet von Herbert Grönemeyer bis Hanns Dieter Hüsch. Rolf Kiesendahl und Hans-Peter Noll sind beide Kinder dieser Region und kennen sich bestens aus zwischen Moers und Bergkamen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Das unbekannte Ruhrgebiet
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Das klassische Revier der Zechen und Hochöfen gibt es nicht mehr. Stahl wird nur noch in Duisburg gekocht, Kohle nur noch in Bottrop gefördert. Ende 2018 ist dann endgültig Schicht im Schacht. Längst hat sich das Ruhrgebiet gewandelt und eine veränderte, selbstbewusste Identität gebildet. Der Stolz auf die große Montan-Vergangenheit bleibt, doch der Blick richtet sich nach vorn. Auf alten Flächen, oft direkt neben den Denkmälern der Industriekultur, ist eine neue Vielfalt entstanden. Stadtquartiere und Gewerbeparks gehören dazu, international bekannte Festivals, wie die Ruhrtriennale, das Klavierfestival Ruhr oder die Extraschicht Ruhr. Aber auch Kreativwirtschaft und Hightech-Firmen haben sich angesiedelt. Im Ruhrgebiet gibt es wieder viel zu entdecken. Dies zeigen die faszinierenden Aufnahmen der Fotokünstler, die bekannte Orte in ganz neuem Licht erscheinen lassen, zum unbekannten Ruhrgebiet eben. Eingeleitet werden die einzelnen Kapitel von kurzen Gedanken zum Ruhrgebiet von Herbert Grönemeyer bis Hanns Dieter Hüsch. Rolf Kiesendahl und Hans-Peter Noll sind beide Kinder dieser Region und kennen sich bestens aus zwischen Moers und Bergkamen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Jahrbuch Westfalen 2018
20,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Westfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstraßenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., ließ kein gutes Haar am westfälischen „Straßen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Straße“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfußball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schließlich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und großzügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot