Angebote zu "Hellweg" (9 Treffer)

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Sexy.Hölle.Hellweg
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Zum siebten Mal beweisen 21 renommierte Krimiautor(inn)en, dass die Region entlang des westfälischen Hellwegs alles ist – ausser brav. Was in diesem Jahr aus Bordellen, Ehebetten, Lasterhöhlen und vom Strassenstrich zusammengetragen wird, war noch nie so verrucht und mörderisch zugleich. Lassen Sie sich anmachen von: Marc-Oliver Bischoff (Lünen), Martin Calsow (Oelde), Osman Engin (Ahlen), Lucie Flebbe (Holzwickede), Peter Gerdes (Wickede), Nina George (Hamm), Peter Godazgar (Bergkamen), Andreas Gruber (Hagen), Thomas Hoeps und Jac. Toes (Bad Sassendorf), Ralf Kramp (Kreis Unna), die Krimi-Cops (Bönen), Martin Krist (Dortmund), Tatjana Kruse (Hellweg Crime Express), Volker Kutscher (Gelsenkirchen), Sandra Lüpkes (Schwerte), Beate Maxian (Herdecke), Ingrid Noll (Stadt Unna), Jutta Profijt (Soest), Arno Strobel (Kamen), Sabine Trinkaus (Fröndenberg) und Gabriella Wollenhaupt (Lüdenscheid).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Jahrbuch Westfalen 2018
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Westfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstrassenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., liess kein gutes Haar am westfälischen „Strassen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Strasse“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfussball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schliesslich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und grosszügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich gross. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Mord am Hellweg 6
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Was haben Volker Kutscher, Marie-Luise Marjan, Alexandra Kui, Rita Falk und Joe Bausch gemeinsam? Kein Feiertag ist ihnen heilig … Ob kirchliche Feiertage wie Ostern oder Allerheiligen, Gedenktage wie der 3. Oktober oder Brauchtumstage wie Aschermittwoch oder Muttertag: mit Mordsgeschichten durch das Jahr. Das ist das Motto der Kurzgeschichtensammlung Kalendarium des Todes. Mord am Hellweg VI. Die Herausgeber haben sich für diese Krimianthologie nicht nur ein besonderes Motto einfallen lassen, sondern auch eine illustre Gesellschaft eingeladen, die Taten auf dem Papier zu begehen. Denn neben namhaften Krimiautoren wie Volker Kutscher, Lucie Flebbe, Jürgen Kehrer und Rita Falk haben auch bekannte TV-Persönlichkeiten wie Marie-Luise Marjan und Joe Bausch den Jahresplaner des feinsinnigen Mordens mitgestaltet. Das mörderische Jahr im Überblick: Neujahr: Sunil Mann (Ahlen) Valentinstag: Peter Godazgar (Unna) Aschermittwoch: Frank Göhre (Hamm) 29. Februar: Marita und Jürgen Alberts (Münster) Internationaler Tag der Frau: Kathrin Heinrichs (Schwerte) 1. April: Erwin Grosche (Holzwickede) Karfreitag: Jürgen Banscherus (Wickede) Ostern: Volker Kutscher (Dortmund) 1. Mai: Nina George und Joe Bausch (Bönen) Muttertag: Marie-Luise Marjan und Ralf Kramp (Fröndenberg) Pfingsten: Lucie Flebbe (Werl) Fronleichnam: Alexandra Kui (Oelde) Mariä Himmelfahrt: Peter Probst (Werne) Ramadan (Zuckerfest): Norbert Horst (Lüdenscheid) 3. Oktober: Gunter Gerlach (Lünen) Allerheiligen: Jürgen Kehrer (Soest) Karnevalsbeginn: Thomas Hackenberg (Kreis Unna und VKU) Barbaratag: Stefan Holtkötter (Kamen) Nikolaus: Edda Minck (Bergkamen) Weihnachten: René Kollo (Hagen) Silvester: Rita Falk (Gelsenkirchen)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Glaube. Liebe. Leichenschau
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Auf mörderischer Wallfahrt waren 24 Top-Krimiautor(inn)en am Hellweg unterwegs und sind nicht immer geläutert, aber in jedem Fall mit einer Geschichte über Mord und Totschlag, Schuld und Sühne zurückgekehrt. Gute Unterhaltung ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Bernhard Aichner: Wie ich in Opherdicke mit Edward Hopper ein neues Leben begann ● Christa von Bernuth: Als Allah nach Herdecke kam ● Mechtild Borrmann: Hammer Treue ● Horst Eckert: Der Heiler von Hagen ● Jürgen Ehlers: Die toten Puppen von Lünen ● Sebastian Fitzek: UNNAtürlich ● Frl. Krise und Frau Freitag: Letztes Amen in Bergkamen ● Sascha Gutzeit: Stirb schnell im Hellweg-Express ● Georg Haderer: Danke, Kamen – und sorry für den Toten ● Kathrin Heinrichs: Dran glauben in Soest ● Carsten Sebastian Henn: Atmen in Bad Sassendorf ● Elisabeth Herrmann: Letzter Ausstieg Ahlen ● Susanne Kliem: Der gute Geist von Bönen ● Ria Klug: Früher war allet picobello in Wickede ● Judith Merchant: Kein Fall für Hunter in Oelde ● Gisa Pauly: Auf Trebe in Holzwickede ● Theresa Prammer: Fröndenberger Liebesspiele ● Till Raether: Vom Ende der Unschuld in Schwerte ● Jörg Steinleitner: Die Illuminaten von Lüdenscheid ● Arno Strobel: Verloren in Gelsenkirchen ● Su Turhan: Dortmunder Leichenglück ● Matthias Wittekindt: Das Mädchen vom Wittener Kreuz ● Rainer Wittkamp: Iserlohner Reinheitsgelübde

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Kalendarium des Todes
11,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Was haben Volker Kutscher, Marie-Luise Marjan, Alexandra Kui, Rita Falk und Joe Bausch gemeinsam? Kein Feiertag ist ihnen heilig ... Ob kirchliche Feiertage wie Ostern oder Allerheiligen, Gedenktage wie der 3. Oktober oder Brauchtumstage wie Aschermittwoch oder Muttertag: mit Mordsgeschichten durch das Jahr. Das ist das Motto der Kurzgeschichtensammlung Kalendarium des Todes. Mord am Hellweg VI. Die Herausgeber haben sich für diese Krimianthologie nicht nur ein besonderes Motto einfallen lassen, sondern auch eine illustre Gesellschaft eingeladen, die Taten auf dem Papier zu begehen. Denn neben namhaften Krimiautoren wie Volker Kutscher, Lucie Flebbe, Jürgen Kehrer und Rita Falk haben auch bekannte TV-Persönlichkeiten wie Marie-Luise Marjan und Joe Bausch den Jahresplaner des feinsinnigen Mordens mitgestaltet. Das mörderische Jahr im Überblick: Neujahr: Sunil Mann (Ahlen) Valentinstag: Peter Godazgar (Unna) Aschermittwoch: Frank Göhre (Hamm) 29. Februar: Marita und Jürgen Alberts (Münster) Internationaler Tag der Frau: Kathrin Heinrichs (Schwerte) 1. April: Erwin Grosche (Holzwickede) Karfreitag: Jürgen Banscherus (Wickede) Ostern: Volker Kutscher (Dortmund) 1. Mai: Nina George und Joe Bausch (Bönen) Muttertag: Marie-Luise Marjan und Ralf Kramp (Fröndenberg) Pfingsten: Lucie Flebbe (Werl) Fronleichnam: Alexandra Kui (Oelde) Mariä Himmelfahrt: Peter Probst (Werne) Ramadan (Zuckerfest): Norbert Horst (Lüdenscheid) 3. Oktober: Gunter Gerlach (Lünen) Allerheiligen: Jürgen Kehrer (Soest) Karnevalsbeginn: Thomas Hackenberg (Kreis Unna und VKU) Barbaratag: Stefan Holtkötter (Kamen) Nikolaus: Edda Minck (Bergkamen) Weihnachten: René Kollo (Hagen) Silvester: Rita Falk (Gelsenkirchen)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Glaube. Liebe. Leichenschau
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Auf mörderischer Wallfahrt waren 24 Top-Krimiautor(inn)en am Hellweg unterwegs und sind nicht immer geläutert, aber in jedem Fall mit einer Geschichte über Mord und Totschlag, Schuld und Sühne zurückgekehrt. Gute Unterhaltung ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Bernhard Aichner: Wie ich in Opherdicke mit Edward Hopper ein neues Leben begann ● Christa von Bernuth: Als Allah nach Herdecke kam ● Mechtild Borrmann: Hammer Treue ● Horst Eckert: Der Heiler von Hagen ● Jürgen Ehlers: Die toten Puppen von Lünen ● Sebastian Fitzek: UNNAtürlich ● Frl. Krise und Frau Freitag: Letztes Amen in Bergkamen ● Sascha Gutzeit: Stirb schnell im Hellweg-Express ● Georg Haderer: Danke, Kamen – und sorry für den Toten ● Kathrin Heinrichs: Dran glauben in Soest ● Carsten Sebastian Henn: Atmen in Bad Sassendorf ● Elisabeth Herrmann: Letzter Ausstieg Ahlen ● Susanne Kliem: Der gute Geist von Bönen ● Ria Klug: Früher war allet picobello in Wickede ● Judith Merchant: Kein Fall für Hunter in Oelde ● Gisa Pauly: Auf Trebe in Holzwickede ● Theresa Prammer: Fröndenberger Liebesspiele ● Till Raether: Vom Ende der Unschuld in Schwerte ● Jörg Steinleitner: Die Illuminaten von Lüdenscheid ● Arno Strobel: Verloren in Gelsenkirchen ● Su Turhan: Dortmunder Leichenglück ● Matthias Wittekindt: Das Mädchen vom Wittener Kreuz ● Rainer Wittkamp: Iserlohner Reinheitsgelübde

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Jahrbuch Westfalen 2018
20,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Westfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr bei der Vorbereitung des Jahrbuches Westfalen bemerkbar, wenn der Tank ziemlich rasch leer ist. „Unterwegs in Westfalen“ lautet unser diesjähriges Schwerpunktthema. Unsere Autorinnen und Autoren sind kreuz und quer durch Westfalen gereist, gefahren, geradelt und gewandert, um das Land der Roten Erde aus unterschiedlichen Perspektiven zu erkunden. Ballonfahren gehört dazu, aber auch die Marina in Bergkamen-Rünthe, von wo aus man Westfalen auch mit dem Boot erkunden und Spannendes lernen und erleben kann. So etwa in Minden, wo es keine Autobahnkreuze gibt, sondern ein ausgeklügeltes Wasserstraßenkreuz, das mittlerweile schon etliche Jahrzehnte existiert. Man kann sich auch mit der U 35 auf den Weg machen – von Bochum nach Herne – und kann dabei, wenn man aussteigt, drei Sehenswürdigkeiten besichtigen. Frühere Besucher waren nicht sonderlich begeistert von den Wegen in Westfalen. Das ist noch positiv formuliert. Nuntius Fabio Chigi, der spätere Papst Alexander VII., ließ kein gutes Haar am westfälischen „Straßen(un)wesen“ und war mehr als glücklich, als er zurück in Italien war. Bei so manchem Westfalen ist der Kirchenmann zudem in unguter Erinnerung, hat er doch unseren Pumpernickel schlecht gemacht! Und Voltaire verfluchte die holprigen Wege und Pfade, die die Bezeichnung „Straße“ nicht verdienten. Auch unser berühmter Hellweg war bis ins 19. Jahrhundert hinein im Herbst, Winter und Frühjahr nur schwer zu befahren – von Unna bis nach Soest musste ein Fuhrmann durchaus schon zwei Tage einplanen … E nde 2018 wird der Bergbau im Revier ein Fall für die Historiker und vor genau 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg – auch an jene dramatische Zeit erinnern wir mit einem Artikel. I n der Rubrik „Geschichte und Geschichten“ geht es um das Damenstift in Lippstadt, um Sikas im Arnsberger Wald und die wohl einmalige Kirchturmuhr in Schmallenberg-Obersorpe. I m Kapitel „Menschen in Westfalen“ finden sich Beiträge über den Iserlohner Fotografen Leopold Cohen, über Friedrich von Bodelschwingh, den Architekten Hans Scharoun und seine Werke in Westfalen, über den Freiherrn vom Stein sowie über Jürgen von der Wense, das wandernde Universalgenie. I m „Sackmuseum“ in Nieheim findet der Besucher die unglaublichsten Säcke und Säckchen, darunter den kleinsten Postsack der Welt und einen Boxsack von Vitali Klitschko. Im Diözesanmuseum in Paderborn wartet 2018 wieder eine lohnende Sonderausstellung und das Weserrenaissance-Museum im Schloss Brake ist mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet worden. Thematische Führungen sollen in Zukunft noch mehr Besucher anziehen. I m „Westfalen-Sport“ stellt sich der Deutschland-Achter vor, der sein Domizil in Dortmund hat. Ein Beitrag beschäftigt sich mit einer Sportart, die kaum jemand kennt: Federfußball. Hochburg dieser fast artistisch zu nennenden Sportart ist Hagen. W ie in jedem Jahr stellt das Jahrbuch Westfalen wieder drei Orte vor: Borgholzhausen, Bad Lippspringe, 2017 Ort der Landesgartenschau, sowie Lüdenscheid, das im Jahr 2018 den 750. „Geburtstag“ feiert. A bgerundet wird das neue Jahrbuch durch den Kultur-spiegel, der höchst unterschiedliche Kurzgeschichten vereint. Überdies werden zwei Künstler porträtiert: Zum einen die Künstlerin G. H. Rothe und zum anderen Ludger Hinse aus Recklinghausen. Schließlich erfährt der Leser auch, dass der Schriftsteller-Kongress (PEN) im Jahr 2017 in Dortmund stattgefunden hat. D as Jahrbuch Westfalen 2018 berichtet facettenreich und großzügig bebildert über Bekanntes und Unbekanntes aus Vergangenheit und Gegenwart, stellt höchst unterschiedliche Menschen vor und zeichnet ein eindrucksvolles Bild der „Mobilität“ in Westfalen. Was früher eine Tagesreise währte, schafft der Automobilist heute in einer halben Stunde – es sei denn, ein Stau bremst die schnelle Fahrt. Dann geht´s nur noch im Schneckentempo weiter … W estfalen ist ziemlich groß. Das macht sich in jedem Jahr

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Kalendarium des Todes
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Was haben Volker Kutscher, Marie-Luise Marjan, Alexandra Kui, Rita Falk und Joe Bausch gemeinsam? Kein Feiertag ist ihnen heilig ... Ob kirchliche Feiertage wie Ostern oder Allerheiligen, Gedenktage wie der 3. Oktober oder Brauchtumstage wie Aschermittwoch oder Muttertag: mit Mordsgeschichten durch das Jahr. Das ist das Motto der Kurzgeschichtensammlung Kalendarium des Todes. Mord am Hellweg VI. Die Herausgeber haben sich für diese Krimianthologie nicht nur ein besonderes Motto einfallen lassen, sondern auch eine illustre Gesellschaft eingeladen, die Taten auf dem Papier zu begehen. Denn neben namhaften Krimiautoren wie Volker Kutscher, Lucie Flebbe, Jürgen Kehrer und Rita Falk haben auch bekannte TV-Persönlichkeiten wie Marie-Luise Marjan und Joe Bausch den Jahresplaner des feinsinnigen Mordens mitgestaltet. Das mörderische Jahr im Überblick: Neujahr: Sunil Mann (Ahlen) Valentinstag: Peter Godazgar (Unna) Aschermittwoch: Frank Göhre (Hamm) 29. Februar: Marita und Jürgen Alberts (Münster) Internationaler Tag der Frau: Kathrin Heinrichs (Schwerte) 1. April: Erwin Grosche (Holzwickede) Karfreitag: Jürgen Banscherus (Wickede) Ostern: Volker Kutscher (Dortmund) 1. Mai: Nina George und Joe Bausch (Bönen) Muttertag: Marie-Luise Marjan und Ralf Kramp (Fröndenberg) Pfingsten: Lucie Flebbe (Werl) Fronleichnam: Alexandra Kui (Oelde) Mariä Himmelfahrt: Peter Probst (Werne) Ramadan (Zuckerfest): Norbert Horst (Lüdenscheid) 3. Oktober: Gunter Gerlach (Lünen) Allerheiligen: Jürgen Kehrer (Soest) Karnevalsbeginn: Thomas Hackenberg (Kreis Unna und VKU) Barbaratag: Stefan Holtkötter (Kamen) Nikolaus: Edda Minck (Bergkamen) Weihnachten: René Kollo (Hagen) Silvester: Rita Falk (Gelsenkirchen)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot